Völlig verschmiert wurde die Brücke.„Deshalb möchten wir an dieser besonders signifikanten Stelle ein Modellprojekt testen, auch um Erfahrungen im Umgang mit massiven Schmierereien für die Zukunft zu sammeln“, erklärte CDU-Ratsmitglied Klaus Weber. So sollen die Schmierereien zügig entfernt und mit einer abweisenden Schutzlackierung gegen Folgeschmierereien versehen werden.

„Da das Brückenbauwerk mutmaßlich der Bahn gehört, kann die Maßnahme nur mit dieser zusammen durchgeführt werden – entweder von der Deutschen Bahn selbst oder von der Stadt Ratingen in Absprache mit der Deutschen Bahn und mit deren Kostenbeteiligung“, ergänzt CDU-Fraktionsvize Gerold Fahr. Die sich anschließende private Mauer auf der Westseite, die genauso ebenfalls stark betroffen war, hat der Eigentümer bereits vorbildlich fachkundig reinigen lassen.