„Dabei sollen notwendige Lizenzen, die Orte wie Rathausvorplatz, Stadion, Stadthalle, die Einbeziehung der örtlichen Gastronomie und der RMG Kern der Prüfung sein“, erklärt dazu auch CDU-Stadtverbandsvorsitzender Patrick Anders.
Zum ersten Mal werden die insgesamt 51 Spiele in insgesamt zwölf Stadien in zwölf Ländern stattfinden. „Wir erwarten, dass deshalb eine noch größere Fußballeuphorie in weiten Teilen unseres europäischen Kontinents entsteht“, meint auch die sachkundige Bürgerin der CDU-Fraktion Theresa Dietz. „Die Anhänger der verschiedenen Nationen werden den europäischen Fußball dabei auch als Botschafter des gesamteuropäischen Gedankens und Zusammenhalts leben.“
Und schließlich gibt es in Ratingen genug begeisterte Fußballfans aus verschiedenen Nationen, die gemeinsam die Freude an diesem Sport und an dem gemeinsamen Erlebnis „Public Viewing“ bzw. „Public Screening“ teilen wollen. „Rudelgucken“ ist in den letzten Jahren besonders beliebt geworden und soll eben auch in Ratingen angeboten werden.
Natürlich profitiert auch die örtliche Gastronomie, wenn die Fußballbegeisterten nicht in den umliegenden Städten die Spiele anschauen „Deshalb sollten wir an einem Strang ziehen und ein solches „Public Viewing“ bzw. „Public Screening“ vorbereiten“, so Ewald Vielhaus weiter.
„Zu unserem Bedauern ist es bei den zurückliegenden Turnieren nicht gelungen, in Ratingen jeweils ein solches Event anzubieten. Die Erfahrungen zahlreicher umliegender Städte zeigen, dass bei vielen Fußballbegeisterten der Wunsch besteht, gemeinsam und mit Eventcharakter zumindest die Spiele der deutschen Mannschaft sowie die Spiele ab dem Viertel- bzw. Halbfinale einschließlich des Endspiels zu verfolgen“, sagt Patrick Anders abschließend.
Das Ergebnis der Prüfung dazu soll die Stadt Ratingen in einer Vorlage darstellen.

