Zugleich werden in den Stadtteilen von den Bürgern vorgeschlagene und nach Prognosebedarf ermittelte „Wunschladesäulen“ im öffentlichen Straßenraum installiert.
Die CDU-Fraktion sieht aber auch in den übrigen städtischen Parkhäusern die Notwendigkeit, einige Ladeplätze mit Ausbaureserve für den bedarfsgerechten Ausbau zu schaffen. Dabei spielen in den im Antrag der CDU-Fraktion genannten Parkhäusern die Dauerparker, Anwohner / Beschäftigte, eine große Rolle: In der Wallstraße sind rund 100, im Medienzentrum/Grabenstraße ca. 80 und in der Angerstraße rund 35 Dauerparker. Bekanntlich werden E-Autos in einem hohen Maße zu Hause oder am Arbeitsplatz geladen.
„Somit bieten sich jeweils mehrere Wallboxen (11 kW) für Dauerparker und einige Ladestationen für Wechselparker (22 kW) an. Der Strombedarf und die Ausbaureserve müssen mit dem örtlichen Netzbetreiber Stadtwerke Ratingen GmbH abgestimmt werden“, so der Antrag der CDU-Fraktion, die nun von der Stadtverwaltung einen Vorschlag zur Ausrüstung der übrigen städtischen Tiefgaragen unter Berücksichtigung von Ausbaureserven und Sicherstellung der Kapazität mit dem örtlichen Netzbetreiber erwartet.

